iPhone 3G mit iOS 4 ist langsam
Als ich zum ersten mal auf meinem iPhone 3G iOS 4 installierte, konnte man das Arbeiten vergessen. Lange Wartezeiten und Programmabstürze machten keine Freude, also entschloss ich mein iPhone neu aufzusetzen. Zuerst auch mit Erfolg, doch in der Praxis bedarf es nach einiger Zeit an Neustarts um den Speed aufrecht zu erhalten. Nun wollte ich schon ein Downgrade auf iOS 3 machen… Für alle die von euch mit dem gleichen Problem zu kämpfen haben, sei folgender Tipp ans Herz gelegt, bei mir hat er bisher geholfen:
Ihr geht in die Einstellungen –> Allgemein –> HomeButton –> Spotlight-Suche und deaktiviert möglichst viele Optionen. Ich habe bei mir gleich alle deaktiviert um die Performance zu maximieren, mit Erfolg!
Daten wiederherstellen
Wenn die Festplatte den Dienst versagt, man aus Versehen Daten löscht oder formatiert und nicht alles vorher abgesichert hat, dann ist die Angst groß. Auch mir ist es letztens passiert. Ich formatierte meine Festplatte und habe dabei vergessen meine Bilder zu sichern. Unglücklicherweise habe ich meine externe HDD fünf mal hin und her formatiert und das auch noch in jeweils unterschiedliche Dateiformate und sie anschließend wieder beschrieben, bis mir auffiel, dass ich die Fotos nicht vorher gesichert habe. Ich dachte mir, die Pics sind verloren und habe es erst gar nicht probiert, sie zurück zu gewinnen. Doch dann kam letztens Benny von bennyn.de zu Besuch und meinte, dass wir das probieren müssten und suchten uns ein gutes Programm, dass dieser Aufgabe gewachsen war. Wir fanden die Software Data Rescue 3 von Prosoft Engineering, zwar kostenpflichtig, aber jeden Cent wert!
DIY multiformat Simkarte: Standard + Microsim in einem.
Apple hat sich mit der letzten Generation ihrer Geräte für den neuen Standard “Microsim” entschieden.
Leider bin ich als iPhone 3GS Besitzer nun nicht mehr in der Lage, meine “normale” Simkarte in einem neuen Gerät zu verwenden.
Im Internet gibt es zu Hauf Anleitungen, wie man aus einer MiniSim eine MicroSim machen kann, einfach mit der Schere die Ecken um den Chip abschneiden und es passt. Eben dies habe ich selbst schon probiert und war damit erfolgreich.
Allerdings bringt mich das bei meinem Problem nicht weiter: Ich möchte eine Simkarte bei Bedarf in einem iPad 3G + Wifi nutzen können, und sonst im iPhone 3GS. Würde ich also eine MicroSim daraus machen, könnte ich nicht mehr telefonieren.
Darum hier der Mittelweg: die multiformat Simkarte.
Passwortschutz einer PDF entfernen mit Vorschau
Für mein Studium bekomme ich von den Dozenten oft die Vorlesungen als PDF-Dateien.
Leider meinen manche Dozenten, ihre Arbeit wäre so unglaublich geheim, dass sie per Passwort geschützt werden müsste… Was sie dabei vergessen, ist, dass es tierisch nervt, jedes Mal erst ein Passwort eintippen zu müssen, wenn man nur eben etwas nachschauen möchte. Außerdem kann zum Beispiel Spotlight keine Passwortgeschützten PDFs indizieren.
Darum hier ein Weg, um mit dem OS X eigenen Programm “Vorschau” den Passwortschutz (bei bekanntem Passwort!) zu entfernen: Weiterlesen »
Vergleich: USB2.0/FW400/eSATA
Heute nun endlich kam meine eSATA-expressCard34 Karte, eine “Inside hide AKE Express To eSATA Card” (eBay).
Jetzt kann ich mein externes Festplattengehäuse (Lacie, jedoch das Modell ohne FW800) also nicht nur per FireWire und USB anschließen. Und um zu zeigen, dass es sich lohnt auf die Daisy-Chaining-Fähigkeit (s.u.) von FireWire zu verzichten, habe ich einmal die Geschwindigkeiten der einzelnen Anschlussmöglichkeiten verglichen.
Daisy-Chaning bezeichnet die Möglichkeit, mehrere FireWire Geräte hintereinander an einem Anschluss zu verwenden. Statt eines (USB-)Hubs hat fast jedes FireWire Gerät zwei Ports, die jeweils Ein- oder Ausgang sein können. Damit können bis zu 16 Geräte ohne Verteiler betrieben werden.
Als Objekt des Tests habe ich eine Samsung Spinpoint F3 HD103SJ gewählt, eine nicht ganz neue 1TB SATA-Festplatte mit 7200RPM und 32mb Cache.
Angeschlossen habe ich die Platte an ein MacBook Pro 15″ 5,1 (Unibody, Late 2008) mit einer Corsair P-256 SSD und Mac OS X Snow Leopard 10.6.3 und als Benchmarking-Tool Xbench 1.3.
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte, darum hier die Ergebnisse:
Wie zu erwarten liegt USB ganz hinten, gefolgt von FireWire und an der Spitze eSATA. Interessant sind hierbei die Punktwertungen:
| USB 2.0 | 46.41 |
| FireWire 400 | 58.12 |
| eSATA | 83.88 |
Vergesst bei den Werten bitte nicht, dass es sich um ein und die selbe Festplatte im gleichen Gehäuse handelt! Einzig die Art des Anschlusses variiert zwischen den Ergebnissen.
Mein Fazit: Große Dateien und TimeMachine-Backups werden nur noch per eSATA übertragen. Und die Anschaffung der eSATA-Karte für ganze 8.40€ hat sich auf jeden Fall gelohnt! Und, was heißt das jetzt für den Alltag? 6.66GB (Größe der 10.6 DVD!) sind in 70-80 Sekunden kopiert.
Es gibt mit Mac OS X keinerlei Probleme mit der Karte, sie wird ohne Treiber erkannt und die Festplatte als SATA-Gerät angezeigt. Zusätzlich erscheint noch folgendes Icon in der Menüleiste ganz oben am Bildschirm:
Als kleines Extra noch: simplePower erkennt die Karte als SATA-Controller und blendet von den Status der Festplatte ein:
(2: sie ist aktiv)





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