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iPhone + Flash

So ganz unmöglich ist es nicht sich Flash Webinhalte auf dem iPhone darstellen zu lassen. Das App dazu heißt Cloud Browse und ist kostenlos. Das Programm öffnet eine VPN Verbindung zu einem anderem Computer und überträgt den dort zu sehenden Inhalt auf’s iPhone. Aus diesem Grund sollte man dort nicht seine Passwörter oder dergleichen eingeben. Für jeden der damit leben kann und mal ein Flashvideo/-inhalt sehen will, ist mit dem App aber gut beraten.

    Text-Snippets erstellen

    Seit Snow Leopard kann man nun auch Text-Snippets global erstellen. Dank der so genannten Text-Snippets wird aus einer Zeichenfolge ein Wort, eine Wortreihe, ein mathematischer Bruch oder was man eben gerade so möchte. Angenommen ich tippe “MfG” , dann erhielte ich “Mit freundlichen Grüßen” oder wenn ich “(c)” schreiben würde, käme ein “©”.

    Natürlich ist das ganze individuell gehalten, so dass jeder die Möglichkeit hat, seine eigenen Wünsche einfließen zu lassen. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist und das Ganze am Beispiel von Mail ausprobieren möchte, der öffnet Mail und geht dort auf “Neue E-Mail” und im Anschluss auf:

    Bearbeitung –> Ersetzungen –> Ersetzungen einblenden

    Jetzt öffnet sich ein neues Fenster, hier macht ihr einen Hacken bei “Text ersetzen” und in den “Texteinstellungen…” könnt ihr dann euren Wünschen freien Lauf lassen.

    Wichtig ist vielleicht noch zu erwähnen, dass es keine Rolle spielt, ob die Zeichenfolge nun groß oder klein geschrieben wurde. Um das auch in anderen Programmen nutzen zu können, muss es jeweils separat aktiviert werden, wobei alle bisher getroffenen Einstellungen beibehalten werden (“Rechtsklick” in das gewünschte Textfeld und dort  auf “Ersetzungen” und dann auf “Text ersetzen” klicken).

    Durch diese coole Ergänzung haben wir im Endeffekt weniger Schreibarbeit und mehr Zeit, die wie für andere Dinge nutzen können, echt cool.

      Mac OS X – badblocks

      Unter Linux kann das Programm badblocks verwendet werden, um Festplatten auf Beschädigungen zu untersuchen.
      Leider ist es unter Mac OS X nicht vorinstalliert und auch nicht vorkompiliert verfügbar.

      Da ich nun vor Kurzem eine Festplatte mit badblocks testen wollte und dafür nicht erst Linux booten wollte, habe ich mich auf die Suche gemacht. In den Ext2fs-Tools für Mac ist das Programm samt aller benötigten Bibliotheken enthalten.

      Damit ihr euch nicht alle Tools installieren müsst, nur um einen badblocks-Check durchzuführen, hier (badblocks.zip) das Programm samt der Bibliotheken einzeln.
      Zur Verwendung:
      Entpackt das Archiv an einen Ort eurer Wahl

      Wechselt auf der Konsole (Terminal.app) in das Verzeichnis und gebt dem Programm Ausführrechte:

      cd /Pfad/zum/Entpackungsort
      chmod u+x badblocks

      und führt das Programm mit ./badblocks <parameters> aus. Die genaue Verwendung der Parameter ist dabei der Manpage zu entnehmen.

      Getestet unter 10.6 Snow Leopard, sowohl im 32-bit als auch 64-bit Modus.

        MacBook Pro – Das Superdrive verstummt

        Gerade eben habe ich auf der Mac-Newsseite meiner Wahl über das Superdrive Update 3.0 gelesen. Es soll den Startton des Laufwerks beim Aufwachen aus dem Standby komplett abschalten. Für mein MacBook Pro (MacBookPro5,1) ist das Update verfügbar und so habe ich es gleich nach dem EFI-Update installiert. Das Ergebnis könnt ihr in den folgenden beiden Videos sehen (oder besser: hören!).

        Die Lautstärke der Videos lässt leider zu wünschen übrig, doch der Unterschied sollte deutlich erkennbar sein.

        Superdrive ohne Update

        Superdrive nach dem Update

        Unschwer zu erkennen ist: Das Laufwerk ist völlig ruhig und der Ton ist Geschichte. Danke, Apple!

          Linux / Mac / Windows + xbox360

          Mir war es langsam zu mühsam geworden immer einen USB-Stick mit Musik vollzupacken und ihn an die Box zu stecken, alleine schon die begrenzte Auswahl machte mir des öfteren zu schaffen. Abhilfe schafft hier das Tool: TwonkyMedia. Mit diesem Tool ist es jetzt möglich Musik, Videos und Fotos über den Computer zu streamen.
          Am Anfang kann man das Programm mit einer 30 Tage Testversion in Ruhe ausprobieren.

          Nun zur Installation unter Linux:

          Zuerst entpackt man die runtergeladene .zip-Datei in sein Zielverzeichnis. Jetzt hat man mehrere Möglichkeiten, entweder man bastelt sich ein Startscribt, das bei jedem Systemstart den Server automatisch mit ausführt oder man startet den Server jedes mal manuell.

          Um TownkyMedia automatisch mitstarten zu lassen, geht man auf System -> Einstellungen ->Startprogramme. Anschließend klickt man auf Hinzufügen und sucht sich einen passenden Namen aus. Bei dem Unterpunkt Befehl, schreibt man den Pfad des Ordners hinein, nur mit der Endung /twonkymedia, abschließend bestätigt ihr mit Hinzufügen.

          Um jetzt noch einstellen zu können, von wo er was freigeben soll, gibt es in dem Ordner noch eine twonkymedia-config.html Datei. Ich denke diese ist selbsterklärend. Falls die Musik zwar erkannt wird, jedoch die xbox nicht in der Lage ist, diese abzuspielen, restartet man die Box einfach mal, bei mir hat es geholfen :) .