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	<title>SimpleBlog &#187; Server</title>
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	<description>Gettin&#039; it simple.</description>
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		<title>Ubuntu 64-Bit + TwonkyMedia</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/10/22/ubuntu-64-bit-twonkymedia/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleDaniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte das Problem, dass ich mit Ubuntu 9.10, im 64-Bit Modus, TwonkyMedia nicht mehr starten konnte. Abhilfe brachte mir foglende Kommandozeile in der Konsole: sudo apt-get install ia32-libs]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte das Problem, dass ich mit Ubuntu 9.10, im 64-Bit Modus, TwonkyMedia nicht mehr starten konnte. Abhilfe brachte mir foglende Kommandozeile in der Konsole:</p>
<blockquote><p><em><strong>sudo </strong><strong>apt-get install ia32-libs</strong></em></p></blockquote>
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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		<title>WordPress &#8211; Automatische Updates reparieren (Update: 12.06.2009)</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/06/12/wordpress-automatische-updates-reparieren/</link>
		<comments>http://blog.simpletechs.net/de/2009/06/12/wordpress-automatische-updates-reparieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 01:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleFabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress hat eine ungemein nützliche Funktion bereits von Haus aus mit dabei: automatische Updates von Themes, Plugins und natürlich WordPress selbst. Supergeniales Feature, so es denn funktioniert! Beim SimpleBlog klappte das bis eben nicht. Wann immer ein Update verfügbar war (), konnte ich es auswählen, das Paket wurde heruntergeladen und dann brach es ab. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress hat eine ungemein nützliche Funktion bereits von Haus aus mit dabei: <strong>automatische Updates</strong> von Themes, Plugins und natürlich WordPress selbst. Supergeniales Feature, so es denn funktioniert!</p>
<p>Beim SimpleBlog klappte das bis eben nicht. Wann immer ein Update verfügbar war (<img class="alignnone size-full wp-image-202" title="Update verfügbar" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-3.png" alt="" width="68" height="16" />), konnte ich es auswählen, das Paket wurde heruntergeladen und dann brach es ab. Es konnte nicht installiert werden. Die dabei auftretende Fehlermeldung lautete:</p>
<blockquote><p>PCLZIP_ERR_BAD_FORMAT (-10) : Invalid block size : 35</p></blockquote>
<p>und weder Google noch andere Quellen wussten eine Lösung dafür, welche sich denn auf WordPress beziehen wollte.<br />
Beim Installieren eines neuen Plugins kam der folgende Fehler:</p>
<p><a class="lightbox" title="Fehlermeldung" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-5.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-201" title="Fehlermeldung" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-5-300x73.png" alt="" width="300" height="73" /></a> Nach vielen Versuchen und Anläufen das Problem zu beheben, und dem wiederholten Scheitern daran hat es nun heut endlich geklappt. Ich habe eine Lösung gefunden!</p>
<p>Das Problem hängt mit der Einstellung &#8220;mbstring.func_overload&#8221; in der php.ini zusammen. Dafür muss natürlich bekannt sein, wo eben diese Datei liegt und man benötigt Zugriff darauf (<strong><em>siehe Update weiter unten, es geht auch besser!)</em></strong>. Hier ist das kein Problem, als Serveradmin habe ich den Zugriff <img src='http://blog.simpletechs.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Bei den meisten Hostern sollte es möglich sein, auf eine lokale Kopie der Datei zugreifen zu können, welche irgendwo im Userverzeichnis liegt. Sonst einfach lieb fragen!</p>
<p>Den Übeltäter findet man am Einfachsten mit &#8220;Suche nach&#8221;, oder <strong>Strg+W</strong> mit Nano.</p>
<p><a class="lightbox" title="Nano Terminal" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-6.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-203" title="Nano Terminal" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-6-300x100.png" alt="" width="300" height="100" /></a>Die Zeile</p>
<blockquote><p>mbstring.func_overload = 7</p></blockquote>
<p>ändern wir nun in</p>
<blockquote><p>mbstring.func_overload = 0</p></blockquote>
<p>und erreichen damit, dass gewisse Funktionen nicht mehr im Hintergrund ersetzt werden. Nach erfolgreichem Speichern und Neuladen der Konfiguration mit</p>
<blockquote><p>/etc/init.d/apache2 restart</p></blockquote>
<p>unter Ubuntu Linux, können wir nun die Autoupdate+Install Funktion von WordPress benutzen!<br />
<a class="lightbox" title="Erfolg" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-204" title="Erfolg" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-4-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a><br />
Wer sich also viele viele Stunden googeln sparen will: Viel Erfolg!</p>
<p><strong>Update am 07.04.2009:</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-213 alignnone" title="htaccess-Lösung" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/04/bild-31.png" alt="" width="159" height="49" /></p>
<p>Das Ganze funktioniert auch sehr gut, <strong>ohne</strong> Zugriff auf die globale php.ini zu haben. Dafür trägt man die folgende Zeile</p>
<blockquote><p>PHP_VALUE mbstring.func_overload 0</p></blockquote>
<p>in die .htaccess des root-Verzeichnisses der aktuellen WordPressinstallation ein. (Das ist das Verzeichnis, in dem sich die Unterverzeichnisse &#8220;<em>wp-admin</em>&#8221; oder &#8220;<strong><em>wp-content</em></strong>&#8221; befinden)<br />
Diese Vorgehensweise ist natürlich zu bevorzugen, denn genau dafür gibt es die .htaccess!</p>
<p><strong>Update am 12.06.2009:</strong></p>
<p>Die neue WordPress Version 2.8 kam wohl vor nicht allzu langer Zeit heraus. Neue Version &#8211; neue Probleme. Bei uns zumindest. Wieder hat das automatische Update nicht funktioniert. Zumindest nicht das Core-Update. Woran lag es diesmal? WordPress prüft, ob der Besitzer der WordPress-Dateien gleich dem User ist, dem der Webserverprozess gehört. Unter Ubuntu ist das www-data, Besitzer ist jedoch derjenige, der die Dateien hochgeladen hat. In dieser Situation fragt WordPress nach FTP-Zugangsdaten. Damit man das Automatische Update genießen kann, ohne diese Daten einzugeben ist folgendes auf der Konsole auszuführen:</p>
<blockquote><p>cd /in/das/wurzelverzeichnis/von/wordpress/ #dort wo die index.php liegt</p>
<p>chown -R www-data:www-data * #vermache alle Dateien (*) rekursiv (-R), also inkl. Unterordner, dem Nutzer www-data der Gruppe www-data</p></blockquote>
<p>Danach sollte das automatische Update auf Version 2.8 funktionieren. Viel Spaß bei der wahrscheinlich schmerzfreisten Updateprozedur der Welt!
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Sorry &#8211; we&#8217;ll be back soon.&#8221;</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/05/28/sorry-well-be-back-soon/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleFabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiermit möchte ich mich für die kurze Downtime von simpletechs.net entschuldigen. Es standen wichtige Serverupdates an und dafür mussten alle Webservices sowie IMAP und POP3 komplett heruntergefahren werden. Ich bin jetzt fertig und alles sollte funktionieren wie gewohnt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hiermit möchte ich mich für die kurze Downtime von simpletechs.net entschuldigen. Es standen wichtige Serverupdates an und dafür mussten alle Webservices sowie IMAP und POP3 komplett heruntergefahren werden. Ich bin jetzt fertig und alles sollte funktionieren wie gewohnt!
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FRITZ!Box Fon WLAN 7240 + Freetz + hfsplus == TimeCapsule</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/05/10/fritzbox-fon-wlan-7240-freetz-hfsplus-entspricht-timecapsule/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 21:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleFabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon immer habe ich davon geträumt meine täglichen Backups auf einer schönen großen externen Festplatte ablegen zu können. Bis jetzt hatte ich dafür meine alte MacBook Pro 320Gb Festplatte im stylischen USB-Gehäuse. Für TimeMachine natürlich vollkommen ausreichend, wann immer ich daheim war schnell die Platte angesteckt, kurz rattern lassen, fertig. Hat alles immer super geklappt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-256" title="Restzeit" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/05/bild-2-300x73.png" alt="" width="300" height="73" /></p>
<p>Schon immer habe ich davon geträumt meine täglichen Backups auf einer schönen großen externen Festplatte ablegen zu können. Bis jetzt hatte ich dafür meine alte MacBook Pro 320Gb Festplatte im stylischen USB-Gehäuse. Für TimeMachine natürlich vollkommen ausreichend, wann immer ich daheim war schnell die Platte angesteckt, kurz rattern lassen, fertig. Hat alles immer super geklappt &#8211; aber irgendwie war es doch nicht wie in der Keynote vorgestellt, und &#8220;<strong>wireless</strong>&#8221; schon gar nicht. Nun sind wir ja umgezogen und haben zum neuen Internetanschluss auch gleich die genannte Fritzbox dazubekommen. Leider mussten wir dafür den doch merklich teureren Tarif in Kauf nehmen, aber das macht die Box allemal wett!</p>
<p>Zum eigentlichen Inhalt:<br />
Die Fritzbox ermöglicht es, eine eigene Firmware zu installieren. Dafür nutzen wir das ziemlich gut ausgereifte Projekt &#8220;<a href="http://www.freetz.org/">Freetz</a>&#8220;, welches alles zu einem &#8220;klick-and-run&#8221; werden lässt. Ein wenig Erfahrung mit der Konsole sind von Vorteil, nicht aber Voraussetzung. Einziges Problem: Freetz lässt sich nur unter Linux ordentlich kompilieren. Ihr Windowsnutzer dort draußen müsst jetzt nicht aufgeben, in der Freetz-Wiki ist sehr gut beschrieben wie man dank VMware Player auch gut unter Windows zurecht kommt. Darauf werde ich jetzt nicht weiter eingehen, dafür ist die Wiki völlig ausreichend.</p>
<p>Das eigentlich Interessante kommt jetzt:</p>
<p>Wir gehen <a href="http://www.freetz.org/wiki/help/howtos/common/install#Linux">das Tutorial</a> für Freetz Schritt für Schritt durch, bis wir zum Schritt &#8220;<strong>make menuconfig</strong>&#8221; kommen. Das Kommando wird ausgeführt und die Einstellungen wie gewünscht angepasst (Samba + Nmbd nicht vergessen!). Danach kommt <strong>kein</strong> &#8220;make&#8221;. Stattdessen führt man &#8220;<strong>make kernel-menuconfig</strong>&#8221; aus und wählt unter &#8220;Filesystem Drivers -&gt; Miscellaneous filesystems -&gt; Apple Macintosh file system support (EXPERIMENTAL)&#8221; sowie &#8220;Apple Extended HFS file system support&#8221; aus. Nun die Konfiguration speichern. Danach <a title="Kernel Config Patch by fabian2de" href="http://off-online.net/kernelconfig.patch">diesen Patch</a> herunterladen und anwenden (im Verzeichnis von Freetz einfach &#8220;<strong>patch -p0 &lt; kernelconfig.patch</strong>&#8220;) und dann wieder &#8220;<strong>make menuconfig</strong>&#8220;. Diesmal aber: &#8220;Advanced Options -&gt; Kernel Modules -&gt; fs -&gt; hfs.ko&#8221; Auch &#8220;hfsplus.ko&#8221; sowie &#8220;nls_utf8&#8243; werden angewählt. Damit sind alle nötigen Voraussetzungen geschaffen und wir sind beim &#8220;<strong>make</strong>&#8221; angekommen. Jetzt jede Menge Zeit einplanen (1-2h!), Kaffee trinken, was auch immer. Wenn alles klappt, kommt die Meldung &#8220;Originales Firmware-Image nicht gefunden&#8221;. Auf der AVM-Website findet man die Originale Firmware für die Box, welche man in das Verzeichnis &#8220;&#8230;/dl/fw/&#8221; herunterlädt. Unter Linux am Einfachsten mit &#8220;<strong>cd &#8230;/dl/fw/; </strong><strong>wget http://&#8230;&#8230;avm.de/&#8230;/&#8230;.image</strong>&#8220;. Nun wieder &#8220;<strong>make</strong>&#8221; und er sollte die neue Firmware bauen.</p>
<p>Diese findet sich dann als Image in &#8220;&#8230;/images/&#8230;.image&#8221;. Das Image wird über das Webinterface der Box installiert (Siehe Freetz-Tutorial). Danach gibt es unter anderem den neuen Punkt &#8220;Freetz-Config&#8221; im Webinterface. Auch ein Telnet-Deamon und viele andere Dinge (siehe &#8220;make menuconfig&#8221;) wurden mit in die neue Firmware eingebaut. Leider hat die aktuellste Version noch so einige Probleme, vor allem wird das Telnetpasswort aus der Wiki nicht akzeptiert. Dafür habe ich ein <a title="Image" href="http://off-online.net/enable-important-things.image">Image</a> vorbereitet. Dieses wird, wie die Firmware vorher, einfach über das Webinterface installiert und vollbringt dabei folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>das Telnet Passwort wird auf das Webinterface-Passwort gesetzt</li>
<li>der Telnet Deamon wird gestartet (mit dem neuen Passwort)</li>
<li>folgende Module werden geladen: hfs, hfsplus, nls_utf8</li>
</ul>
<p>Nicht erschrecken, nach einer Fehlermeldung (Diese Firmware ist nicht von AVM freigegeben&#8230;) und einer weiteren (Keine Fehler.) ist alles geschafft, danach kann alles über das Originale Webinterface konfiguriert werden. Dabei ist es leider notwendig all die Schritte vorher auszuführen, da AVM es verbietet fertige Images mit Freetz zum Download anzubieten.<br />
Das angebotene Image führt nur Befehle auf der bereits installierten Firmware aus und ist natürlich ohne Gewähr zu genießen. (Wen interessiert was ich dort tue, dem sei ein &#8220;<strong>cat enable-important-things.image</strong>&#8221; ans Herz gelegt, die Befehle sind im Klartext vorhanden.)</p>
<p>Danach ist alles ganz einfach: HFS+ formatierte Festplatte (bitte <strong>kein</strong> Journaling aktivieren, dann verweigert der HFS+-Treiber den Schreibmodus) an die Box stecken, kurz warten, fertig.<br />
Nun kann die Platte als &#8220;normales&#8221; USB-Speichergerät über das AVM Webinterface konfiguriert werden, dabei sollte man &#8220;<strong>USB-Netzwerkspeicher</strong>&#8221; (was nichts anderes als &#8220;Samba-Share&#8221; ist) aktivieren, und, sofern benötigt auch noch die UPnP-Share (&#8220;<strong>Musikbox</strong>&#8220;) anwählen. Damit kann einfach über ein UPnP-Fähiges Endgerät auf die Medien zugegriffen werden, so zum Beispiel mit der XBoX 360.</p>
<p>Um nun mit TimeMachine die eben eingerichtete Platte zu nutzen, lege ich Jedem das folgende Tutorial ans Herz: <a href="http://hupio.wordpress.com/2008/04/27/osx-timemachine-and-sambawindows-share/">Timemachine and Samba</a>, von hupio.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/05/bild-3.png"></a><a class="lightbox" title="TimeMachine" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/05/bild-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-258" title="TimeMachine" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/05/bild-3-300x213.png" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Das einzige Problem ist nun wirklich nur noch, dass selbst draft-N Wlan gerade einmal 4mb/s schafft. Was bei 150Gb Daten wirklich noch eine Weile dauern dürfte. Verdammt!
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grafische Programme über ssh</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/03/24/grafische-programme-ueber-ssh/</link>
		<comments>http://blog.simpletechs.net/de/2009/03/24/grafische-programme-ueber-ssh/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 19:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleFabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Es kommt vor, dass man auf einem entfernten System etwas einrichten möchte, ohne sich physisch zum Gerät zu bewegen. Dann ist es hilfreich, wenn man eine Möglichkeit hat um per ssh auf eben dieses System zuzugreifen. Nun gibt es aber auch Situationen, in denen man eben kein Konsolenprogramm hat, sondern eine Gui-Anwendung. Eben das möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt vor, dass man auf einem entfernten System etwas einrichten möchte, ohne sich physisch zum Gerät zu bewegen.<br />
Dann ist es hilfreich, wenn man eine Möglichkeit hat um per ssh auf eben dieses System zuzugreifen.</p>
<p>Nun gibt es aber auch Situationen, in denen man eben kein Konsolenprogramm hat, sondern eine Gui-Anwendung.<br />
Eben das möchte ich nun hier beschreiben. Als als Host dient mir Daniels Lenovo Laptop, mit Ubuntu 8.10, als Client mein MacBook Pro unter Mac OS X.<br />
Folgende Programme müssen im Vorfeld installiert werden:</p>
<blockquote><p><em>Unter Linux: openssh-server (sudo aptitude install openssh-server)</em></p>
<p><em>Unter OS X: X11 Desktopumgebung (von der mitgelieferten Install-DVD)</em></p></blockquote>
<p>Nachdem der ssh Server installiert wurde, muss auf dem Linuxsystem nichts mehr gemacht werden.</p>
<p>Auf dem Client öffnet man die Konsole (Terminal in Spotlight) und verbindet sich mit dem Server wie folgt:</p>
<p><a class="lightbox" title="Terminal" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-21.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-149" title="Terminal" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-21-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a>(Man beachte das <strong>-X</strong> als Argument, damit aktiviert man das X11-Forwarding)<br />
Dadurch wird automatisch auch der X11 Server mitgestartet, was an folgendem Icon im Dock erkennbar ist:</p>
<p><a class="lightbox" title="X11DockIcon" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-12.png"></a><img class="aligncenter size-full wp-image-148" title="X11DockIcon" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-12.png" alt="" width="80" height="103" /><br />
Bis jetzt ist noch nichts anders als bei einer normalen ssh-Verbindung, erste Unterschiede zeigen sich erst, wenn man ein Programm auf dem Server ausführt welches eine GUI besitzt.</p>
<p><a class="lightbox" title="NautilusOverSSH" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-150" title="NautilusOverSSH" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-3-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a>Hier ist zu beachten, dass nautilus immer versucht, sich mit dem Desktopmanager zu verbinden. Darum gibt es einen Fehler, wenn man als Argument nicht <strong>&#8211;no-desktop</strong> übergibt. Mit dem Aufruf</p>
<blockquote><p><strong><em>ssh -X user@host nautilus &#8211;no-desktop </em></strong></p></blockquote>
<p>kann man also den Dateimanager auf einem entfernten System laufen lassen. Das geht natürlich auch mit jedem anderen Programm, und wenn die Bandbreite zwischen den Rechnern stimmt, dann laufen die Programme auch annähernd in nativer Geschwindigkeit.
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spamassassin unter SuSE Linux mit Plesk &amp; qmail</title>
		<link>http://blog.simpletechs.net/de/2009/03/12/spamassassin-unter-suse-linux-mit-plesk-qmail/</link>
		<comments>http://blog.simpletechs.net/de/2009/03/12/spamassassin-unter-suse-linux-mit-plesk-qmail/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>simpleFabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Tutorial ist zwar nicht von mir, allerdings habe ich bei der Umsetzung auf dem Server von Benny geholfen. Er hat seine Erfahrungen, sowie Tipps und Trick in seinem Blog zusammengefasst und macht damit sehr deutlich, dass eigentlich jeder Spamassassin installieren kann, ohne dafür das Zusatzpaket bei Strato zu buchen. (Bei Benny übrigens war letzteres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.huschi.net/25_134_de.html">Dieses Tutorial</a> ist zwar nicht von mir, allerdings habe ich bei der Umsetzung auf dem Server von Benny geholfen.<br />
Er hat seine Erfahrungen, sowie Tipps und Trick in <a href="http://apfelbenny.blogspot.com/2009/03/spamassassin-installieren.html">seinem Blog</a> zusammengefasst und macht damit sehr deutlich, dass eigentlich jeder Spamassassin installieren kann, ohne dafür das Zusatzpaket bei Strato zu buchen. (Bei Benny übrigens war letzteres gar nicht möglich!)</p>
<p>Hier ein Bild, worauf man verzichten muss, wenn man sich diesen Weg aussucht:</p>
<p><a class="lightbox" title="Plesk 8.6 Spamassassin" href="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-32" title="Plesk 8.6 Spamassassin" src="http://blog.simpletechs.net/wp-content/2009/03/bild-2-300x115.png" alt="" width="300" height="115" /></a></p>
<p>Was natürlich nicht heißen soll, dass es nicht möglich wäre die gleichen Funktionen auch zu nutzen. Natürlich kann alles genauso konfiguriert und genutzt werden, allerdings bedarf es dann Handarbeit auf der Konsole.</p>
<p>Dazu kann ich nur sagen:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kampf dem Spam!</strong></p>
<ul class="lang_switch"></ul>
]]></content:encoded>
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