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Archive for the ‘Linux’ Category

Linux – Bildschirm Standby

Wer gerade wieder den Akkumodus seines Laptops benutzt und ein wenig Zeit gewinnen möchte oder einfach mal den Monitor komplett abdunkeln will, führt folgenden Befehl in der Kommandozeile (ALT+F2) aus:

xset dpms force off

Zum Reaktivieren des Bildschirms einfach die Maus bewegen oder eine Taste drücken.

    Linux – mehrere Dateien auf einmal umbennen

    Wer mehr als nur eine Datei auf einmal umbennen möchte, kann dies mit der Konsole sehr komfortabel erledigen (ich wollte aus Datei.rar.htm eine Datei.rar machen):

    Befehl:
    $ cd Pfad zu den Dateien
    $ rename ‘s/\.htm$ //’ *.htm

    Konsole rename ‘s/\.das was ersetzt wird/was statt dessen dort stehen soll/’ *.welche Dateiendungen die gewünschten Dateien haben.

      Grafische Programme über ssh

      Es kommt vor, dass man auf einem entfernten System etwas einrichten möchte, ohne sich physisch zum Gerät zu bewegen.
      Dann ist es hilfreich, wenn man eine Möglichkeit hat um per ssh auf eben dieses System zuzugreifen.

      Nun gibt es aber auch Situationen, in denen man eben kein Konsolenprogramm hat, sondern eine Gui-Anwendung.
      Eben das möchte ich nun hier beschreiben. Als als Host dient mir Daniels Lenovo Laptop, mit Ubuntu 8.10, als Client mein MacBook Pro unter Mac OS X.
      Folgende Programme müssen im Vorfeld installiert werden:

      Unter Linux: openssh-server (sudo aptitude install openssh-server)

      Unter OS X: X11 Desktopumgebung (von der mitgelieferten Install-DVD)

      Nachdem der ssh Server installiert wurde, muss auf dem Linuxsystem nichts mehr gemacht werden.

      Auf dem Client öffnet man die Konsole (Terminal in Spotlight) und verbindet sich mit dem Server wie folgt:

      (Man beachte das -X als Argument, damit aktiviert man das X11-Forwarding)
      Dadurch wird automatisch auch der X11 Server mitgestartet, was an folgendem Icon im Dock erkennbar ist:


      Bis jetzt ist noch nichts anders als bei einer normalen ssh-Verbindung, erste Unterschiede zeigen sich erst, wenn man ein Programm auf dem Server ausführt welches eine GUI besitzt.

      Hier ist zu beachten, dass nautilus immer versucht, sich mit dem Desktopmanager zu verbinden. Darum gibt es einen Fehler, wenn man als Argument nicht –no-desktop übergibt. Mit dem Aufruf

      ssh -X user@host nautilus –no-desktop

      kann man also den Dateimanager auf einem entfernten System laufen lassen. Das geht natürlich auch mit jedem anderen Programm, und wenn die Bandbreite zwischen den Rechnern stimmt, dann laufen die Programme auch annähernd in nativer Geschwindigkeit.

        Linux – Bildschirm flackert

        Ich besitze eine nvidia Grafikkarte und Ubuntu, mein Problem: Der Bildschirm flackert in unregelmäßigen Abständen, was das normale Arbeiten mit dem Notebook zu einer echten Herausforderung macht.
        Die Ursache des Problems ist compize-fusion (der Fenstermanager), wer diesen nicht deaktiviert und so auf die schönen Effekte verzichtet, leidet meist unter dem Flackern.

        Abhilfe schafft folgender Eintrag

        options nvidia_new NVreg_Mobile=1 NVreg_RegistryDwords=”PerfLevelSrc=0×2222″

        Diesen Eintrag kopiert man in die folgende Datei sudo gedit /etc/modprobe.d/options . Jetzt noch schnell ein Neustart und das Flackern sollte der Vergangenheit angehören.

          Amarok + USB Soundkarte

          Mein Problem war immer, dass ich Amarok nur nutzen konnte, um Audiodateien über meine interne Soundkarte  abzuspielen. Sobald ich es über meine externe Soundkarte (Creative 5.1 Soundblaster USB) versuchte, funktionierte nichts mehr, entweder erhielt ich die Fehlermeldung xine was unable to initialize any audio drivers oder der Sound wurde einfach an die interne Soundkarte übergeben und meine Notebooklautsprecher knirschten vor sich hin…

          Nun aber zur Lösung des Problems:

          Man öffnet die Konsole und gibt dort folgendes ein: sudo nano /etc/modprobe.d/also-base.

          Jetzt ändert man die Zeile options snd-usb-audio index=-2 in #options snd-usb-audio index=-2 und speichert diese.

          Abschließend noch Amarok starten und falls die Musik noch immer nicht über die externe Soundkarte geht, noch folgendes anpassen:

          Nun ist auch endlich dieses Kapitel abgeschlossen =)

          Edit:
          Nach einigen Tagen ist mir jedoch aufgefallen, dass Amarok hin und wieder Probleme mit der richtigen Zuweisung hat. Hier hilft es, auf alsa umzuschalten und dann wieder zu oss zu wechseln. Warum, wieso und weshalb habe ich leider noch nicht ergründen können.

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