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Archive for the ‘OS X’ Category

Daten wiederherstellen

Wenn die Festplatte den Dienst versagt, man aus Versehen Daten löscht oder formatiert und nicht alles vorher abgesichert hat, dann ist die Angst groß. Auch mir ist es letztens passiert. Ich formatierte meine Festplatte und habe dabei vergessen meine Bilder zu sichern. Unglücklicherweise habe ich meine externe HDD fünf mal hin und her formatiert und das auch noch in jeweils unterschiedliche Dateiformate und sie anschließend wieder beschrieben, bis mir auffiel, dass ich die Fotos nicht vorher gesichert habe. Ich dachte mir, die Pics sind verloren und habe es erst gar nicht probiert, sie zurück zu gewinnen. Doch dann kam letztens Benny von bennyn.de zu Besuch und meinte, dass wir das probieren müssten und suchten uns ein gutes Programm, dass dieser Aufgabe gewachsen war. Wir fanden die Software Data Rescue 3 von Prosoft Engineering, zwar kostenpflichtig, aber jeden Cent wert!

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Passwortschutz einer PDF entfernen mit Vorschau

Für mein Studium bekomme ich von den Dozenten oft die Vorlesungen als PDF-Dateien.

Leider meinen manche Dozenten, ihre Arbeit wäre so unglaublich geheim, dass sie per Passwort geschützt werden müsste… Was sie dabei vergessen, ist, dass es tierisch nervt, jedes Mal erst ein Passwort eintippen zu müssen, wenn man nur eben etwas nachschauen möchte. Außerdem kann zum Beispiel Spotlight keine Passwortgeschützten PDFs indizieren.

Darum hier ein Weg, um mit dem OS X eigenen Programm “Vorschau” den Passwortschutz (bei bekanntem Passwort!) zu entfernen: (weiterlesen…)

Vergleich: USB2.0/FW400/eSATA

Heute nun endlich kam meine eSATA-expressCard34 Karte, eine “Inside hide AKE Express To eSATA Card” (eBay).

Jetzt kann ich mein externes Festplattengehäuse (Lacie, jedoch das Modell ohne FW800) also nicht nur per FireWire und USB anschließen. Und um zu zeigen, dass es sich lohnt auf die Daisy-Chaining-Fähigkeit (s.u.) von FireWire zu verzichten, habe ich einmal die Geschwindigkeiten der einzelnen Anschlussmöglichkeiten verglichen.

Daisy-Chaning bezeichnet die Möglichkeit, mehrere FireWire Geräte hintereinander an einem Anschluss zu verwenden. Statt eines (USB-)Hubs hat fast jedes FireWire Gerät zwei Ports, die jeweils Ein- oder Ausgang sein können. Damit können bis zu 16 Geräte ohne Verteiler betrieben werden.

Als Objekt des Tests habe ich eine Samsung Spinpoint F3 HD103SJ gewählt, eine nicht ganz neue 1TB SATA-Festplatte mit 7200RPM und 32mb Cache.
Angeschlossen habe ich die Platte an ein MacBook Pro 15″ 5,1 (Unibody, Late 2008) mit einer Corsair P-256 SSD und Mac OS X Snow Leopard 10.6.3 und als Benchmarking-Tool Xbench 1.3.

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte, darum hier die Ergebnisse:

Wie zu erwarten liegt USB ganz hinten, gefolgt von FireWire und an der Spitze eSATA. Interessant sind hierbei die Punktwertungen:

USB 2.0 46.41
FireWire 400 58.12
eSATA 83.88

Vergesst bei den Werten bitte nicht, dass es sich um ein und die selbe Festplatte im gleichen Gehäuse handelt! Einzig die Art des Anschlusses variiert zwischen den Ergebnissen.

Mein Fazit: Große Dateien und TimeMachine-Backups werden nur noch per eSATA übertragen. Und die Anschaffung der eSATA-Karte für ganze 8.40€ hat sich auf jeden Fall gelohnt! Und, was heißt das jetzt für den Alltag? 6.66GB (Größe der 10.6 DVD!) sind in 70-80 Sekunden kopiert.

Es gibt mit Mac OS X keinerlei Probleme mit der Karte, sie wird ohne Treiber erkannt und die Festplatte als SATA-Gerät angezeigt. Zusätzlich erscheint noch folgendes Icon in der Menüleiste ganz oben am Bildschirm:


Als kleines Extra noch: simplePower erkennt die Karte als SATA-Controller und blendet von den Status der Festplatte ein:  (2: sie ist aktiv)

simplePower – Überwachung des Stromverbrauchs von mobilen Macs

Als Besitzer eines MacBook Pros freue ich mich ständig darüber, wie lange dieses Gerät doch mit einer Akkuladung hält.
Es ist manchmal wirklich unglaublich, was man alles schafft ohne auch nur an eine Steckdose denken zu müssen!

Doch manchmal wundert mich etwas ganz anderes: Wo ist denn bitte meine Laufzeit geblieben? Wie kann es sein, dass mein Akku schon leer ist?!
Programme im Hintergrund, USB-Geräte die sich aufladen (iPhone ;-) ) und andere Dinge sorgen dafür, dass ich manchmal aus allen Wolken falle, wenn mich Mac OS X freundlich darauf hinweist, dass mein Akku fast leer ist.

Und genau dafür habe ich jetzt eine Abhilfe entwickelt: simplePower. Eine kleine Menüleistenapplikation, welche den aktuellen Stromverbrauch des Macs in der Menüleiste einblendet.

Doch damit nicht genug. Seit in meinem MacBook eine wunderbare SSD ihr Werk vollbringt, habe ich das Superdrive verbannt und durch eine zweite Festplatte ersetzt. Nun weiß ich leider nie genau, ob diese Festplatte nun läuft oder nicht (außer natürlich durch einen Hörtest). Ich wüsste es aber gern.

Darum zeigt simplePower den Status aller internen Festplatten an, falls mehr als eine Festplatte erkannt wurde. So kann man auf einen Blick erkennen, ob die zweite Festplatte gerade an oder aus ist.

Dabei gilt folgende Anzeige:

(X mAh): Falls X positiv ist, wird der Akku geladen, ist X negativ wird er entladen. Wenn er vollständig geladen wurde, wird nichts angezeigt.

Festplatten:
0 – Festplatte befindet sich im sleep und verbraucht keinen Strom
1 – Festplatte ist idle und wird gleich heruntergefahren, falls kein Zugriff erfolgt
2 – Festplatte läuft normal und frisst Strom

Die Anzeige zeigt alle Festplatten, geordnet nach der Portnummer auf dem Logicboard. (Entspricht der Reihenfolge im Systemprofiler)

Wenn ihr Kommentare oder Verbesserungsvorschläge habt, kommentiert bitte einfach diesen Eintrag!

Den Download findet ihr hier: simplePower (getestet unter Snow Leopard, sollte aber auch unter 10.5 funktionieren)

Mac OS X Download Warnmeldung deaktivieren

Wer von euch das Mac Betriebssystem nutzt, kennt es… Man lädt eine Datei herunter, will sie öffnen, doch vorher wird man höflich darauf hingewiesen, dass die Datei aus dem Internet stammt und ob man wirklich sicher ist, diese auch zu öffnen. In den Systemeinstellungen sucht man vergebens nach einer Möglichkeit, diese Meldung abzuschalten. Man kann jedoch den Dienst über einen Terminalbefehl deaktivieren und auch wieder aktivieren.

Um den Dienst abzuschalten öffnet ihr also das Terminal und gebt folgenden Befehl ein:

defaults write com.apple.LaunchServices LSQuarantine -bool NO

Um den Dienst wieder zu aktivieren, tippt ihr statt “NO”, “YES” ein:

defaults write com.apple.LaunchServices LSQuarantine -bool YES

Anschließend müsst ihr euch noch einmal neu anmelden oder eben den Mac neu starten, damit die Änderungen auch wirksam werden.


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